Herbstfachtagung 2018

 

 

28.-30. September in Köthen

Sykose, Vakzinose, Toxine und vermeidbare "Schädlichkeiten"

  

1. Differenzierung der Sykose 

Der Begriff der Sykose wird in der Homöopathie oft verwendet. Aber reden alle von der gleichen Sykose? Kennen Sie die erworbene Sykose von S. Hahnemann und den Unterschied zur Nicht-sykotischen Gonorrhoe? Was ist die Impfsykose im Unterschied zu anderen Arzneisykosen? Wie gut kennen Sie die uneigentliche Sykose? Und dann gibt es den Begriff der Sykose noch bei Ortega, Sankaran, Gienow und vieles mehr. Alles klar?

 

2. Impfzusatzstoffe und ihre Vergiftungsbilder 

Wenn jemand auf eine Impfung reagiert, reagiert er oft auf einen Zusatzstoff und nicht auf den abgeschwächten Erreger. Wie sehen diese Vergiftungsbilder aus? Wie unterscheide ich sie und welches homöopathische Mittel wähle ich dazu? Woher können diese Gifte auch noch kommen?

 

3. Schwermetallvergiftung, -bestimmung und -ausleitung 

Schwermetalle sind heute weit verbreitet und belasten unseren Organismus. Genauso wie eine Impfung die Behandlung blockieren kann, können das auch Schwermetalle. Da die Symptome meist mit Verzögerung auftreten und zu Beginn unspezifisch sind, ist der Zusammenhang zwischen Vergiftung und Symptomen schwer zu erkennen. Wie erkenne und bestimme ich Schwermetalle im Körper? Welche homöopathischen Mittel können eingesetzt werden und was gibt es für zusätzliche Maßnahmen, diese Gifte auszuleiten?

 

4. Die uneigentlichen chronischen Krankheiten (§ 77) 

Dies ist ein Thema, das von vielen Homöopathen und in den Ausbildungen oft vernachlässigt und deshalb unterschätzt wird.

In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über die heutige Dimension und eine kleine Einführung in dieses Thema.

Unterlagen wie Tabellen, Übersichten sowie Fälle aus der Praxis erhalten Sie im Unterricht als Kopien.

 

Mitbringen: 

Repertorium, „Symptome der primären und sekundären Miasmatik“ von Markus Gantenbein und von S. Hahnemann das „Organon“ und „Die chronischen Krankheiten“ (Band 1) 

  

Referenten:

Markus Gantenbein, Dr. Ing. Joachim-F. Grätz 

 

 

Markus Gantenbein

Homöopath mit eigener Praxis seit 1990.

Homöopthieausbildung an der Samuel Hahnemann Schule (SHS) in der Schweiz, bei Mohinder Singh Jus und an der CvB bei Gerhard Risch und Yves Laborde;

Weiterbildung u.a. bei Andreas Krüger, Karl Josef Müller, Rosina Sonnenschmidt und Peter Friedrich; Selbststudium der Methoden von Rajan Sankaran und Jan Scholten.

Dozent für Miasmatik an der SHS, Leitung von Assistenz- und Praktikumskursen, Supervisionsgruppen.

Autor von „Symptome der primären und sekundären Miasmatik“.

 

Dr. Ing. Joachim-F. Grätz

Der weit über die Grenzen Deutschlands  hinaus bekannt gewordene Homöopath, Dr. Ing. Joachim-F. Grätz, verheiratet, drei Kinder, arbeitet ausschließlich klassisch homöopathisch unter der Berücksichtigung der sog. Miasmen (chron. Grundkrankheiten, Krankheit hinter den Krankheiten). Dr. Grätz hat weit mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Behandlung chronischer Erkrankungen. Die Einzigartigkeit seiner Therapieform besteht darin, dass er durch seine ganzheitliche Weltsicht auch Erkenntnisse aus der Beschäftigung mit anderen Naturgesetzmäßigkeiten in sein homöopathisches Denken integriert. Dies ermöglicht es ihm, ursächliche Zusammenhänge eines jeden Krankheitsgeschehens zu erkennen und entsprechend zu therapieren. Ein außergewöhnlich erfolgreicher Praktiker auch bei schwersten Pathologien.

Die in der Homöopathie unabdingbare Auseinandersetzung mit der Impfthematik führte Dr. Grätz zu intensiver Arbeit an diesem Thema. Die Impfberatung junger Eltern, aber auch die Behandlung von Impfreaktionen und Impfschäden bei Kindern und Erwachsenen entwickelte sich zu einem der Schwerpunkte in seiner Praxis. Auch die homöopathische Schwangerschaftsbegleitung und Kleinkindbetreuung nehmen einen weiten Raum ein.

„Ein Purist“ – ein Vertreter der reinen Lehre Hahnemanns, wie ein bekannter homöopathischer Arzt des „Krankenhauses für Naturheilweisen“ im Süden von München einmal sagte, bzw. einer, “der die Homöopathie in großartiger Weise verstanden hat“, wie ihn Dr. med. Karl-Heinz Gebhard vom „ Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte“ seinerzeit vorstellte.

Der Autor von 6 wegweisenden Büchern engagiert sich – neben der Arbeit in seiner Praxis – sehr für diese sanfte Heilweise durch zahlreiche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften sowie durch Vorträge bei Naturvereinen und auf Kongressen.  Darüber hinaus erstellte Dr. Grätz ausführliche Fragebögen zur homöopathischen Anamnese für Erwachsene und Kinder.

Last, but not least war er bereits 1992 bei der Realisierung eines bekannten computergestützten homöopathischen Repertorisationssystem (CAR) durch das Einbringen vieler Ideen hinsichtlich Funktionalität sowie bewährten Arbeitstechniken eines erfolgreichen homöopathischen Praktikers beteiligt.  

Dr. Grätz leitet Arbeits- und Mütterkreise für klassische Homöopathie.

 

Themenschwerpunkte:

  • Herkömmliche Sicht der offiziellen (schulmedizinischen) Lehrmeinung
  • Fragwürdiger Impfschutz, Impfreaktionen- und Schäden
  • Naturgesetzmäßigkeiten der akuten und chronischen Krankheiten
  • Mikroben- Verursacher von Krankheiten oder Symbionten während einer Krankheit?
  • Hirnreaktionen nach Impfungen und deren Folgen
  • Sichtweise der klassischen Homöopathie, insbesondere bezügliche der Miasmen
  • Kinderkrankheiten
  • Homöopathische Begleitung und/oder homöopathisches Impfen?
  • Homöopathische Impfschadenbehandlung
  • Gefahrenpotential aus dem Impfstoff selbst
  • Totgeschwiegene, verdrängte wissenschaftliche Aspekte
  • Absolute Kontraindikationen für Impfungen und deren Grund
  • Empfehlungen, worauf Eltern achten sollten, wenn sie ihr Kind impfen lassen wollen
  • Thema „Epilepsie“ als neue Volkskrankheit unserer Zeit incl. deren homöopathischer Behandlung
  • Die „sanfte Medizin“  - Naturgesetzmäßigkeiten auf der ganzen Linie
  • Skizzierung von Fallbeispielen aus der homöopathischen Praxis
  • Nützliche Literaturhinweise
  • Beantwortung von Fragen aus dem Auditorium

 

 

Veranstaltungsort:

Europäische Bibliothek für Homöopathie – Köthen   

Wallstraße 48, 06366 Köthen (Anhalt)

 

Vortragszeiten:

Freitag 15:30 - 21:00 Uhr

Samstag 09:00 - 12:30 Uhr und 14:30 - 18:45 Uhr

Sonntag 08:30 - 12:00 Uhr

  

Seminargebühren:

Normalpreis: 260 € 

Ermäßigt: 235 €  (für Mitglieder der dem BKHD angeschlossenen Vereine, CvB-Mitglieder und Mitglieder der Vereine vom HBB)

 

Ärztliche Leitung:

Karl Kuchenbecker, Facharzt für Gynäkologie, Witten 

Diese Fachfortbildung umfasst 19 Unterrichtseinheiten Homöopathie und Klinik.

 

Anmeldung: 

CvB-Gesellschaft - Verwaltung 

Tel.  +49 (0) 6032 - 93 58 447

Fax: +49 (0)6032 – 93 58 449

Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

>> Online-Anmeldeformular

                                                                                                                                                    

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           

 

 

 

 

 

 

CvB Fachfortbildungen im Rückblick

Herbst-Fachfortbildung mit Dr. Alok Pareek Sept. 2013

 

 

 

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